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Nachrichten

„Christiane-Nüsslein-Volhard-Preis“ für Didier Stainier

Bad Nauheim, 7. August 2017 - Der Entwicklungsbiologe Didier Stainier, Direktor am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim, hat den „Christiane-Nüsslein-Volhard-Preis“ des europäischen Zebrafischgesellschaft „EuFischBioMed“ erhalten. 
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Didier Stainier (Bildmitte) sowie die Vorstandsmitglieder Uwe Strähle (links) und Stefan Schulte Merker während der Preisverleihung in Budapest. (Foto: Thaler Tamas)

Unternehmerreise nach Birmingham, Leeds und Manchester [Hessen-Biotech]

Wiesbaden, 08.08.2017 - Die Hessen Trade & Invest GmbH bietet vom 8. bis 10. November 2017 eine Reise für hessische Unternehmen nach Großbritannien an.  
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Wenn Nukleinsäure-Alarmine herzkrank machen

Gießen, 7. August 2017 - Forscherteam aus Gießen, Hannover, Magdeburg und Singapur deckt neuen Mechanismus der Gewebsschädigung beim Myokardinfarkt auf.
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Erfolgreicher Abschluss eines gemeinsamen Forschungsprojekts von BRAIN und BASF

Zwingenberg, 2 August 2017 - Nach einer mehrjährigen Zusammenarbeit zwischen BRAIN AG und BASF SE im Rahmen eines Forschungsprojektes gibt der Kooperationspartner BRAIN  den erfolgreichen Abschluss bekannt. Ziel war die Identifizierung und Entwicklung sensorisch aktiver Wirkstoffe für den ...
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Erfolge und Herausforderungen der Leukämiebehandlung mit CAR-T-Zellen – wo stehen wir heute?

Langen, 1. August 2017 - Die Behandlung von Leukämien und Lymphomen mit körpereigenen, genetisch veränderten Immunzellen des Patienten (CAR-T-Zellen) hat eindrucksvolle Erfolge in klinischen Prüfungen erzielt, insbesondere in der Behandlung maligner B-Zellerkrankungen.
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Schematische Darstellung der CAR-T-Zell-Therapie: Nach der Isolierung von T-Zellen aus dem Blut des Patienten werden die Zellen aktiviert und genetisch verändert, sodass sie einen krebszellspezifischen Antigenrezeptor auf ihrer Oberfläche bilden, den sogenannten CAR (chimärer Antigenrezeptor). Anschließend werden die CAR-T-Zellen expandiert, zum Arzneimittel formuliert und dem Patienten rückinfundiert. (Quelle: EMBO Molecular Medicine)

RNA: Ein teuflischer Pfad zum Krebs?

Frankfurt, 1. August 2017 - Prof. Rolf Marschalek vom Institut für Pharmazeutische Biologie der Goethe-Universität erhält ein mit 1,25 Millionen ausgestattetes Reinhart Koselleck-Projekt.
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Prof. Dr. Rolf Marschalek (Foto: Uwe Dettmar)

Mikrobiologen identifizieren neue Proteinstruktur

Marburg, 31. Juli 2017 - Ein Forschungsteam aus Marburg und Frankfurt am Main hat ein neues Strukturelement identifiziert, das bei Enzymen vorkommt, mit denen Kohlendioxid in Biomoleküle eingebaut wird. 
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Das Bändermodell zeigt das neue Strukturmotiv in schematischer Darstellung: Eine zentrale Helix (gelb) ist dabei von sechs peripheren Helices umgeben (grün), während die achte Helix (dunkelgrün) das Muster nach außen fortsetzt. (Abbildung: Dr. Ulrich Ermler; das Bild darf nur für die Berichterstattung über die hier angezeigte wissenschaftliche Veröffentlichung verwendet werden.)

Kleine Proteine, große Wirkung

Gießen, 31.Juli 2017 - Gießener Mikrobiologinnen und -biologen erforschen im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms die Funktion einer neuen Proteinklasse in Bakterien.
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Forscher berichten in „Nature Chemistry“ über zellgängige Nanobodies

Darmstadt, 19.07.2017 - Wissenschaftlern von der Technischen Universität Darmstadt, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) ist es erstmals gelungen, winzige Antikörper in lebende Zellen zu schleusen. Über die Synthese und den ...
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Zyklisch zellpenetrierende Peptide ebnen für die Antikörper den Weg ins Innere einer Zelle (Christoph Hohmann, Nanosystems Initiative Munich (NIM))

So könnte die europäische Chemieindustrie bis 2050 klimaneutral werden

Frankfurt, 19.07.2017 - Wie die chemische Industrie bis 2050 klimaneutral werden kann, untersucht die neue Studie „Low carbon energy and feedstock for the European chemical industry” (Klimafreundliche Energie- und Rohstoffversorgung für die europäische Chemieindustrie). Sie wurde von der DECHEMA ...
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Vom richtigen Timing in der Zelle

Frankfurt, 17. Juli 2017 - Das Überleben der Zelle ist auch eine Frage des richtigen Timings: Forscher der Goethe-Universität haben gemeinsam mit Kollegen die Puzzle-Teile des dafür zuständigen Mechanismus gefunden und das bisher umfassendste Modell dieses Vorgangs vorgestellt.
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Die beteiligten Forscher Dr. Boris Fürtig (von links), Sara Keyhani, Prof. Harald Schwalbe, Prof. Dr. Jens Wöhnert und Dr. Florian Sochor vor einem der Spektrometer, mit denen die Messungen gemacht wurden. (Foto: Daniel Hymon)